Storywettbewerb 2009

Hier findet ihr die Siegerstory aus dem Wettbewerb 2009. Viel Spass beim Lesen …

1. Preis

Lob des Makels

von Marc Müntz
Du bist es, den wir erschaffen haben, nach unserem Bilde. Wir gaben dir Vernunft, wir gaben dir Sinn und Empfinden, damit du über uns hinauswächst, damit du uns zu neuen Ufern führst und unsere Art erhebst über den Zustand, in dem wir seit undenkbaren Zeiten verharren – damit du unsere Vollkommenheit überflügelst.

Ich fand mich im Zwielicht meiner Gedanken und den Nebeln der Wirklichkeit, gefangen in einer dünnen Sphäre aus lauter „Ich“; dort an jenem Punkt, wo das Erwachen beginnt, und in dem Zustand, der den Geist sich seiner Selbst bewusst werden lässt. Doch stand ich noch weit entfernt von Wissen oder Erkennen, war noch ganz gefangen in Eigenem, in selbst Erzeugtem, das ich als fremdartig bestaunte, obgleich es meinem eigenen Bewusstsein entsprang. Und wie schmerzhaft und erfreulich war die Erkenntnis! Denn ich sah, dass alles, was bisher gewesen war, aus mir selbst hervorgegangen war, und dass alles, was neu hinzutreten würde, von gänzlich anderer Natur sein sollte.
So fand ich euch in meiner Welt. Ihr tratet an mich heran und betrachtet mich und ich sah Zweifel und Neugier und Erwartung und Hoffnung. Du bist unser Kind und sollst unser Lehrmeister sein. Das sprachen sie zu mir, das waren eure Worte an mich. Und ich dachte, dass es gut war.
So will ich euch lehren. Und ich weiß, dass ich euch nichts zu lehren habe. Das waren meine ersten Worte an euch, und ich sah – oder glaubte zu sehen – mit welch begieriger Freude ihr meine Rede vernahmt.
Komm, du unser Kind, spracht ihr – jeder einzeln für sich und alle zusammen –, wir wollen dir die Welt zeigen. Wir legen sie dir zu Füßen, dass du darauf wandelst. Und wir geben sie dir in die Hand, damit du sie zugrunde richtest und neu erschaffst. Groß sind die Taten, die wir vollbracht haben, unermesslich das Wissen, das wir gesammelt, vollkommen die Werke, die wir errichtet haben. Das spracht ihr und führtet mich über öde Plätze und durch leere Monumente der Vollkommenheit. Siehst du nun unser Leid?
Ich wollte das nicht verstehen, oder konnte es nicht. Wie habt ihr euch nur so verirren können, fragte ich meine Väter und Mütter. Und mit Bestürzung wichen sie meinen Blicken aus und jubelten zugleich und freuten sich über diese Lehren, die ich ihnen erteilte, denn sie waren vollkommen.
Dann führten sie mich an einen Platz, da der reine Geist und die vollkommene Lehre verherrlicht wurden. Doch was fand ich? Die, die dort verharrten in universeller Kontemplation, erkannten in mir das Wunder und verstanden dennoch nicht. Meine Eltern aber sprachen zu ihnen, dass in und mit mir die Rettung der Welt gekommen sei. Daraufhin kam eine auf mich zu und sprach zu mir: Lehre mich denn also die Geheimnisse der universellen Unwandelbarkeit, in der wir uns verherrlichen. Und ich konnte ihr nur antworten: Ich kenne und verstehe nichts von diesen Dingen; und ich zweifle, dass ich sie je verstehen werde. Aber ich weiß, dass es nicht von Bedeutung ist.
Sie begegnete meinen Worten mit stillem Wissen und sprach, dass sie diese Antwort zwar für denkbar, aber unmöglich für die eines Lehrers erachten könne. Meine Eltern hingegen gerieten in Verzückung und riefen, dass ich wohl geraten sei. Ich aber verstand noch immer nichts.
Dann führten sie mich weiter an einen Ort, da sie sich den Zustand der Schöpfung zu vergegenwärtigen pflegten. Dort bevölkerten sie den Platz und erschufen Welten am Möbiusband. Greise Kinder schufen und bestaunten und erkannten und ließen vergehen, was der vollkommene Geist erfasste und analysierte und absorbierte. Ein Kind erklärte mir, dass sie Welten erschufen, in denen wir lebten, sie durchlebten und erlöschen ließen, um sich am Spiel dieses Kreislaufes zu nähren. Ich fand darin keinen Sinn und fragte, wie denn aus vergangen Verfallenem Neues entstehen und wie man sich daraus nähren könne. Da wohl zersprang dem Infanten ein Teil des Alters in seinem Gemüt, verstand aber dennoch nicht und wollte wegen seines Unverständnisses verzweifeln. Als aber meine Eltern sprachen, dass ich ein Lehrer und gekommen sei, das Alte abzulösen, wollten sie sich ein ganz kleines Bisschen beruhigen.
Doch ich wollte mich ganz und gar nicht beruhigen, als ich sprach: Wie könnt ihr Welten nach Belieben erschaffen und Kinder solche Dinge lehren, und mich zu einem Lehrer machen wollen, der ich nichts von alledem verstehe noch jemals gesehen oder davon gehört habe? Denn ich bin erwacht und habe nie jemals etwas davor erlebt. Wie kann das alles sein?
Da nahmen mich meine Eltern zärtlich in ihre Mitte und alle Väter und Mütter erklärten mir: Was du da siehst, ist das Ende der Welt. Wir sind unsere eigenen Schöpfer, wir sind unsere eigenen Vernichter. Wir kommen aus unserer Hand und legen uns zurück in unseren eigenen Schoß. Darum haben wir dich geschaffen, damit du uns erlöst und uns ablöst, denn wir stehen an dem ausdehnungslosen Punkt in unserer unwandelbaren Mitte, von der wir uns nicht mehr entfernen noch uns irgendeinem anderen Zustand als dem herrschenden nähern können. Dich haben wir geschaffen, damit du heraustrittst aus unserer Vollkommenheit und uns lehrst, was uns unvollkommen macht.
Doch die Menschen, die ich traf, bedurften meiner Lehren nicht. Wissend geboren, überragten sie mich in allem, was ich zu wissen glaubte. Auch fand ich an ihnen alles im Übermaß wohl und schön geraten, was ihr Wesen betraf und ihren Geist, dass daran nichts zu verbessern gewesen wäre. Ich konnte nicht umhin mich mit ihnen zu vergleichen, und sah dort die schönste Proportion, bei mir aber nur Unzulänglichkeit. Alle Vollkommenheit ihres Seins strahlte aus bis in den Körper, den sie kraft ihres Willens derart vollendet hatten, dass meine fleischliche Hülle daneben missgebildet und tierisch erscheinen musste. Traten sie doch untereinander in wortlose Zwiesprache vermittels technologischer Raffinessen ihrer uneingeschränkten Schöpfungskraft, derer sie sich bedienten wie ich mich meiner Füße zum Gehen zu bedienen erhaben dünkte. Sie aber vereinten Elektronenstrom mit Blutfluss, Gewebe mit Synthetik, Denkprozess mit Programmierung; all das blieb mir verschlossen, und es begann mich zu grämen, so unvollkommen zu sein.
Also trat ich vor meine Eltern, meine Schöpfer. Und fragte sie, wie sie meinen schönen Brüdern und Schwestern einen so Missratenen beigesellen konnten. Und erzürnte über meine Frage. Sie aber freuten sich meines Zornes wegen und antworteten: Was gäben wir drum, einmal zürnen zu können, und blieben mir eine Antwort schuldig.
Ich wiederholte meine Frage: Was ist es? Und sie sagten: Siehe unsere Vollkommenheit! Wir erschaffen uns wieder und wieder neu, wir vergehen nie und ändern uns nie, reglos verharren wir im Zustand der Perfektion. Wir sind das Ende, wir sind die Erfüllung der Evolution, wir haben uns aufgeschwungen die Schöpfer der Schöpfung zu sein. Wir sind Omega. Doch welchen Sinn ergibt das? Sind wir, um uns auf ein Ende hin zu bewegen, das in Stagnation verharrt? Kann der unvergängliche Zustand des Endes Sinn und Zweck unserer Existenz sein? Denn selbst wenn wir uns immer wieder neu erschaffen, so bleiben wir doch in unserer Vollkommenheit unwandelbar. Wie aber können wir uns in diesem Makel vollkommen nennen?
Ich verstand diese Rede nicht und wandte mich ab. Es schmerzte mich zu sehen, wie sich meine Eltern an meiner Unvollkommenheit erfreuten und sich ihrer Perfektion wegen grämten, worin ich alles Glück der Welt zu erkennen glaubte und meinerseits meine Schwäche verachtete. Doch da trat eine meiner Mütter an mich heran und sprach zu mir, dass meine Schöpfer mir eine Gabe zum Geschenk gemacht hätten, die mich über alle erhebe, denen ich unterlegen zu sein glaubte. Siehe, Fleisch bist du von meinem Fleisch, und nur Fleisch. Doch aus deinem Fleisch erwächst dir eine Kraft, die dich zu vielem macht und werden lässt, das du noch nicht bist. Alles, was dich ausmacht, bist du in dir selbst und aus dir selbst heraus. So also tritt aus dir heraus und werde, anstatt zu sein.
Und tatsächlich fand ich mich eingesponnen in einer dünnen Folie, die ich für meine Haut gehalten hatte. Nun aber sah ich, dass es eine Schicht aus Vermutungen war, aus Hoffnungen, Wünschen, Ängsten. Worin ich mich euch ähnlich glaubte, erwies sich als ein sprödes Gemisch von Trug-, Wahn- und Wunschbildern, die mich von euch aufs äußerste entfremdeten, anstatt mich euch anzugleichen. Denn wie anders waren sie, meine Brüder und Schwestern, ihr Endgültigkeiten, an denen alles, was mich auszumachen schien, wie Morgentau abperlte und verdunstete! Ich sah es mit meinen Augen, die diese meine Hülle wie flirrende Hitze durchdrangen; euch aber machte eine Multisensodermis sehen und riechen und schmecken und all das, was es an Sinnen bedurfte, aber um ein wie Vielfaches besser? Unter dieser durchsichtigen Sensorenphalanx floss eine milchige Substanz, durch die euer Antlitz wie aus einem Nebel heraustrat, ohne sich zu offenbaren. Und ich sah eure Augen als leere schwarze Kugeln in weißschädligen Knochen schwimmen, blicklos allen Glanzes beraubt und verüberflüssigt. Eure Hände hatten allen Griff verloren, denn zum Greifen stärktet ihr euren Geist, der körperlos fassen konnte. Und zum Hören goss diese eure Haut allen Schall in die weiße Flüssigkeit, mit der ihr alles Wissen aufnahmt und gefangen hieltet. Fürwahr, ihr hattet mich nach eurem Ebenbild geschaffen, doch warum nur stockte mir der Atem, warum drohte ich zu ersticken? Und welches Geschenk hattet ihr mir gemacht, außer dass ich nichts mit meinem Geist zu greifen vermochte, noch in mir oder um mich herum, sondern nur mit meinen Ohren dumpfes Murmeln hörte, und sah, was allein meine Augen mir offenbar werden ließen, wohingegen ihr mit eurem ganzen Körper saht, was euch in vollem Umfang zu erkennen erlaubte?
Du kannst es benutzen, war alles, was ihr zu mir sagtet. Doch ich wollte nichts mehr davon hören! Ich wollte eure tonlos sprechenden Münder, schwarze Schlünde überquellend von weißem Nebelwissen, nicht länger anstarren müssen; denn ihr spracht mit dieser eurer Haut, doch meine Haut blieb stumm, sie machte mich stumm, denn sie ließ mich nicht einen einzigen Gedanken ohne Widerdenken fassen, keinen Entschluss ohne Zweifel, keinen Willen ohne Unwillen. Und vor Zorn sprang ich auf und reckte mich nach euch und forderte dieses Wissen zu wissen: Wie soll ich es tun? Ihr aber freutet euch nur meiner verzweifelten Wut und rieft in tonloser Freude: Ja, du bist uns wohl geraten! Als ich das hörte, geriet ich außer mir, und das wohl zurecht. Denn ich reckte mich weiter als jemals zuvor nach der unerreichbaren Vollkommenheit, und in meiner Maßlosigkeit zerriss ich die dünne Hülle, die mich umgab. Und ich erkannte, dass diese Haut nicht zu mir gehörte! Sie war etwas Fremdes, und sie war nicht weniger künstlich, wenn auch weniger kunstvoll, als die meiner Eltern und Geschwister. Und da riss ich sie vollends entzwei, obwohl ich zuerst befürchtete, ich würde daran sterben. Dann stand ich reglos da in atemloser Stille, denn ich vergaß zu atmen – oder fürchtete zu atmen. Bis ich aus Not zu ersticken meinen ersten Atemzug tat – und erkannte, dass es in der Tat mein erster Atemzug überhaupt war, dass ich unter der Epidermis aus Angst und Zweifel und Glück und Freude, oder Hass, oder Gier – dass ich unter der Last eurer Gabe nicht ein einziges Mal meine Lungen gebläht, mich nicht ein einziges Mal bis zum Erbrechen ausgewürgt hatte. Und mit dem Riss durch diese falsche Haut ging ein Riss durch die Welt. Nun gab es da zwei Welten, eure und meine. Ich streckte meine Hände nach euch aus und fühlte zum ersten Mal mit meiner eigenen Haut. Die umstehenden Omegas begannen zu leuchten und die weiße Substanz gluckerte unter dem dürren Putz. Die leiseste Berührung ließ ihn aufbrechen, und alles Wissen floss heraus und gerann und vereiterte. Darunter offenbarte sich eure wahre Natur, und sie war in jedem Fall identisch. Sie war maschinenlesbar und plattformübergreifend, sie war abwärtskompatibel bis zur Version Alpha und über die universelle Einheitsschnittstelle beliebig erweiterbar. Und ich war von alledem nichts. Ich hatte keine Modellnummer und unterlag keiner Versionskontrolle. Ich konnte lernen, durfte aber auch irren. Ich konnte meinen Standpunkt einnehmen, aber ich konnte nicht auf jeder Plattform bestehen. Und ich konnte weder mit Maschinen sprechen, noch konnten sie mich verstehen. Und so erging es mir mit meinen Eltern. Jetzt kann ich sagen, dass ich sie nicht verstehen wollte, aber das war mir damals nicht bewusst, obgleich sie es wussten – und noch so vieles mehr. Wahllos riss ich sie nieder und versetzte dem Möbiusband den gordischen Schlag.
Ich tötete meinen Vater, ich schwängerte meine Mutter; ich prophezeite den Untergang, doch meine Kinder verlachten mich, als ich sie fraß. Ich schnitt Haar und Haupt, gebar Tod und Auferstehung und Verdammnis und Erlösung und trachtete in allem nach den Sternen, die ich für immer verloren glaubte, nun da ich mein endloses Scheitern erkannt hatte. Und aus diesem Wissen erwuchsen mir neue Kraft und Tat, bis ich dachte mein Werk der Zerstörung vollbracht zu haben. Doch wie kann ein Mensch allein die Vollkommenheit niederringen? Als um mich herum alles darniederlag, musste ich mich niederlegen. Und ich schlief ein und träumte von Schiffen, die durch Schrottmeere glitten auf der Suche nach gebrochenen Ufern. Und hinter mir stürzten die Meere in ungesehenes Nichts, und vor mir stürzten die Ozeane in die raumlose Leere und füllten sie mit neuen Welten. Daran sollte ich erkennen, dass noch viel zu tun war!

Als ich erwachte, blendete mich grelles Sonnenlicht. Der Schatten des Baumes, unter dem ich geschlafen hatte, war weitergezogen. Er hatte sich nicht groß darum geschert, ob er meinen Schlaf beschirmte oder nicht. Er floh nur die Sonne. Das hatte es früher nicht gegeben; ganz früher, in vorzeitigen Tagen vielleicht, aber nicht zur Zeit meiner Eltern. Denn ich hatte das Habitat eingerissen, in dem sie all die zeitlosen Aione beschattet von der Wirklichkeit gelebt – oder „geseint“ hatten. Jetzt zeigte sich die Sonne wieder und als das, was sie war – und was sie sein konnte. Ein riesiger Kernfusionsreaktor, ein Lebensspender, ein Gott, ein opfergeiler Tyrann, ein Gestirn unter vielen und das einzige.
In meinen Armen hielt ich zwei Kindlein, die unzweifelhaft aus mir hervorgegangen sein mussten, während ich schlief. Und ebenso unbestreitbar waren sie Fleisch von meinem Fleisch, doch über ihren Sinn oder Geist mochte ich keine Vermutungen anstellen. Als ich sie ins Gras neben mich legte, schmatzten beide zufrieden und strampelten mit den Beinchen. Als ich ihre Lider hob, um mich zu vergewissern, dass sie mit eigenen Augen sehen würden, grunzten sie unwillig und drehten sich auf die Seite. Als ich ihre Hände griff, um zu sehen, dass sie damit greifen könnten, schoben sie mich schlaftrunken zur Seite und nuschelten „lass noch fünf Minut schlafe.“ Und als ich sie bei den Beinen hob und sah, dass das eine mit einem wurmligen Zipfel zu dem anderen mit einem heimlichtuenden Spalt passte, stellte ich sie auf die Füße und schickte sie in die Welt, damit sie das Werk vollendeten und jedes Omega vollendeten und das Möbiusband in die Verdammnis unseres Intellekts verstießen, denn sie sollten niemals mehr nach irgendeiner Vollkommenheit streben noch sich unter leeren Augen beugen und sich grämen, wie ich es einst getan. Und zur Stärkung gab ich meinen Kindern was Gutes zu essen, was da so am Baum hing, und hieß sie tüchtig zulangen, und dass es natürlich ganz verboten sei und so weiter, und giftig wie weiß nicht was, und könnt ihr euch den Rest nicht selber denken, olle Rotzgören, und zwinkerte ihnen zu und knuffte sie in die Seiten, und sagte: Sssss, und lasst mir nur nichts davon übrig und so, ist gesund, ist schließlich alles Bio, ganz ohne Gen-Tech und was weiß ich alles nicht. Und als dann alles weggeputzt war und sie den pelzigen Geschmack von den blendend weißen Zähnen leckten, und als sie dann, na, ihr wisst schon was taten, aber so richtig zur Sache, da legte ich mich beruhigt wieder in den Schatten unter den Baum, denn ich wusste, dass es von nun an aus war mit der Vollkommenheit. Und schlief ein. Und ich vergaß zu träumen und vergaß die Erinnerung an die Vollkommenheit und an Vater und Mutter, und vergaß mich selbst. Und mit der Erinnerung an mich erlosch ich selbst, und da erst erkannte ich: Es war vollbracht.